


Zkittlez Regular ist eine sativa-dominante Genetik mit einem süßen, fruchtigen und sehr wiedererkennbaren Profil. Sie zeichnet sich durch ihre Harzproduktion, ihre anregende Wirkung mit mittlerer körperlicher Basis und ihr Interesse für Züchter aus, die eine genetische Selektion in einer Sorte mit großer aromatischer Präsenz durchführen möchten.
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Eigenschaften
Beschreibung
Zkittlez Regular ist eine Marihuana-Sorte mit Sativa-Dominanz (60 %), die aufgrund ihres intensiv fruchtigen Terpenprofils an Popularität gewonnen hat. Sie stammt aus einer genetischen Kombination, die auf Linien wie Grape Ape x Grapefruit basiert und eine Pflanze mit süßen, tropischen und sehr ausgeprägten Aromen hervorbringt.
Da es sich um eine reguläre Version handelt, kann sie sowohl männliche als auch weibliche Exemplare hervorbringen. Dies macht sie zu einer besonders interessanten Option für erfahrene Züchter, Züchter oder Anwender, die genetische Selektion betreiben, Elternpflanzen erhalten oder eigene Kreuzungen entwickeln möchten.
Zkittlez Regular zeichnet sich durch ihr fruchtiges, süßes und tropisches Profil aus, mit Nuancen, die an Bonbons und reife Früchte erinnern. Sie ist eine Genetik, die für ihre aromatische Intensität sehr geschätzt wird. Zu ihren charakteristischsten Terpenen gehören:
Weibliche Exemplare können eine ausgewogene Wirkung bieten, mit einer ersten aktiveren und leichteren Phase, die sich zu einer progressiven Entspannung entwickeln kann. Ihre hohen THC-Werte machen sie zu einer potenten Sorte.
Zkittlez Regular bietet eine stimulierende psychoaktive Wirkung, begleitet von einer mittleren körperlichen Basis. Sie beginnt in der Regel mit einem aktiveren und positiveren Gefühl, das sich zu einer progressiven körperlichen Entspannung entwickeln kann, wobei ein angenehmes Gleichgewicht erhalten bleibt.
Im Innenbereich zeigt Zkittlez Regular eine ausgewogene Struktur mit guter Seitenentwicklung und einer kontrollierbaren Höhe. Sie kann sich gut an verschiedene Anbausysteme anpassen, sofern das Wachstum richtig gesteuert und die Geschlechtsbestimmung rechtzeitig durchgeführt wird. Weibliche Exemplare können die Blüte in etwa 63–70 Tagen abschließen, mit Erträgen, die unter geeigneten Bedingungen bei etwa 500 g/m² liegen können.
Im Freien kann sie mittlere bis hohe Größen erreichen, insbesondere wenn sie direkt im Boden angebaut wird. Unter günstigen Bedingungen kann sie eine Höhe von über 2 m und sogar bis zu 3 m erreichen und eine produktive und gut verzweigte Struktur entwickeln. Darüber hinaus kann sie Erträge von bis zu 800 g/Pflanze liefern.
Die Ernte findet in der Regel Anfang Oktober statt, abhängig vom Phänotyp und den klimatischen Bedingungen. Sie passt sich besser an trockene und sonnige Umgebungen an, wo sie ihre Produktion besser ausdrücken und Probleme durch Feuchtigkeit vermeiden kann.
Ja, einige Phänotypen können sich in der Trichomproduktion stärker hervorheben als andere, was die Auswahl interessanterer Exemplare ermöglicht.
Das hängt vom Ziel ab, aber die Arbeit mit mehreren Samen ermöglicht einen besseren Vergleich von Phänotypen und die Auswahl der herausragendsten.
Ja, innerhalb derselben regulären Genetik können Exemplare mit kompakteren und andere mit luftigeren Blüten auftreten.
Ja, sie kann in Erde, Kokos oder hydroponischen Systemen angebaut werden, wobei die Nährstoffzufuhr je nach System angepasst wird.
Ja, einige Exemplare können eine höhere Toleranz gegenüber Umweltbedingungen oder Stress zeigen als andere.