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Warum rauchen Rastas?

Oft stellt man sich Rastas als Menschen mit Dreadlocks vor, die Reggae hören und Gras rauchen. Aber wissen Sie wirklich, was hinter diesem Cannabiskonsum steht? Warum Rastas rauchen? Was symbolisiert Cannabis in Ihrer Kultur?

In diesem Artikel werden wir dies näher erläutern, beginnend mit einer kurzen Erklärung der rastafarischen Glaubensvorstellungen, da nur wenige Menschen diese Gemeinschaft wirklich kennen. Danach werden wir die Bedeutung des Cannabis für ihre Kultur und die spirituelle Dimension des Konsums genauer betrachten.

Warum rauchen Rastas: Die rastafarischen Glaubensvorstellungen

Der Begriff „Rasta“ ist tatsächlich die Abkürzung des Wortes „Rastafari“, das sich auf eine Gemeinschaft bezieht, die eigene Überzeugungen und Bräuche hat. Sie zeichnen sich durch ihre Haare aus, die sie lang wachsen lassen und zu Dreadlocks frisieren. Dies geht auf eine der Gebote des Alten Testaments zurück, die das Schneiden der Haare verbietet:

  • „Ein Rasiermesser sollte nicht auf seinem Kopf sein… „Und er soll das Haar auf seinem Kopf wachsen lassen.“ (Numeri 6:5)
  • „Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und das Rasiermesser soll nicht auf seinem Kopf sein […]“ (Richter 13:5)
Les croyances rastafariennes

Die Rastafari beziehen sich auf jüdisch-christliche Glaubensvorstellungen. Sie glauben an einen einzigen Gott, den sie Jah nennen, der sich auf der Erde viele Male verkörpert hat, insbesondere durch Jesus. Sie folgen bestimmten Bibelversen, glauben jedoch, dass die ursprüngliche Botschaft in der westlichen Kultur verloren gegangen ist.

Rastas glauben an die Prophezeiungen der Apokalypse (Offenbarung), die die zweite Ankunft des Messias vorhersagen, der ihrer Meinung nach bereits von Haile Selassie I. erfüllt wurde. Vor seiner Krönung als Kaiser von Äthiopien hieß er Ras Tafari Makonnen, was den Namen der Gemeinschaft prägte. Als er 1930 gekrönt wurde, galt er als der Erlöser.

Die Bedeutung von Cannabis in der Rasta-Kultur

In Übereinstimmung mit dem Alten Testament folgt die Rasta-Gemeinschaft einer „reinen“ Diät: Sie essen kein Schweinefleisch, keine Meeresfrüchte, sind oft Vegetarier und vermeiden künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Was Drogen betrifft, so sind sie gegen harte Drogen wie Kokain oder Heroin und auch gegen weiche oder süchtig machende Drogen wie Alkohol, Tabak und Koffein, die sie als Gifte ansehen, die den Körper (Tempel) schädigen, den Jah ihnen gegeben hat. Allerdings konsumieren sie Cannabis, was paradox erscheinen mag, aber die Gründe dafür sind die tief spirituelle Natur.

Eine religiöse Erklärung

In der rastafarischen Kultur wird Cannabis als „Ganja“ bezeichnet und als heilig angesehen. Es wird als „Cannabis der Weisheit“ oder „heiliges Gras“ bezeichnet. Laut der Rastafari-Gemeinschaft ist Ganja ein natürliches Produkt, das nicht vom Menschen erschaffen wurde, sondern von Gott gegeben wurde, damit die Menschen es genauso wie andere Kräuter und Pflanzen nutzen. Der Konsum von Cannabis hat auch biblische Grundlagen:

  • „[…] und du wirst die Kräuter des Feldes essen.“ (Genesis 3:18)
  • „Er lässt Gras für das Vieh wachsen und Kräuter für den Dienst des Menschen […].“ (Psalm 104:14)
  • „Besser ein Mahl aus Kräutern, wo Freundschaft herrscht, als ein deftiges Rittermahl, wo Hass ist.“ (Sprüche 15:17)

Die Verwendung in der Spiritualität

Rastafari haben keinen festen Ort der Anbetung. Sie treffen sich regelmäßig bei einem Glaubensbruder oder in einem Gemeinschaftszentrum. Diese Treffen werden als „Den Sitzungen“ bezeichnet, bei denen gesungen, gebetet und über Probleme in der Gemeinschaft gesprochen wird. Hier wird Ganja geraucht, um einen starken religiösen Zustand zu entwickeln.

Rastafari betrachten Ganja als spirituell förderlich, da es hilft, zu meditieren und das Selbstbewusstsein zu fördern, sich Jah näher zu fühlen und eine persönliche Verbindung mit ihm zu schaffen. Es führt zu innerem Frieden und hilft, sich selbst und die Welt zu verstehen. Wie bereits erwähnt, sind die Rastafari jedoch gegen den Konsum von Drogen, und sie suchen nicht nach einem „Rausch„.

L'importance du cannabis dans la culture rasta

Eine Wiederverbindung mit alten Kulturen

Ganja wurde schon lange in Asien bei meditativen und spirituellen Praktiken verwendet, was als Ursprung für den Einsatz von Cannabis in der Rasta-Kultur angesehen werden könnte. Zudem verbreiteten Arabische Muslime das Ganja nach Afrika. Daher sehen einige Rastafari den Konsum von Ganja als eine Möglichkeit, mit afrikanischen Traditionen in Verbindung zu bleiben, die durch die Sklaverei verloren gingen.

Warum Rastas rauchen? Cannabis wird oft durch eine gemeinsame Pfeife, die „Kalebasse“, in der Gemeinschaft geraucht, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Das gemeinsame Rauchen soll das bereits erwähnte Gefühl der Verbundenheit sowie die göttliche Verbindung verstärken. Dies erinnert an die Weise, wie amerikanische Ureinwohner Tabak bei rituellen Zeremonien rauchten.

Une reconnexion aux cultures ancestrales

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Konsum von Cannabis (oder Ganja) in der Rasta-Kultur rein religiös motiviert ist. Die Pflanze wird nur zu spirituellen Zwecken geraucht, um den Geboten Gottes, Ja, zu folgen und eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Die rastafarischen Überzeugungen basieren auf abrahamitischen Religionen. Der Konsum von Ganja hat auch eine identitätsstiftende Bedeutung, da er alte Praktiken bewahrt und sich mit Traditionen verbindet, die in der Vergangenheit missachtet wurden.

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Erik Collado Vidal

Con más de 10 años de experiencia en la industria del cannabis, sus experiencias y aprendizaje son la base del éxito de GB The Green Brand.

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