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Thripse auf Cannabis: Identifikation und Bekämpfung dieser Schädlinge

Thripse auf Cannabis gehören zu den häufigsten und lästigsten Schädlingen, die Cannabispflanzen befallen können. Diese winzigen Insekten können erhebliche Schäden verursachen, wenn man sie nicht rechtzeitig unter Kontrolle bringt. Sie frühzeitig zu bekämpfen und ihre Ausbreitung zu verhindern, kann entscheidend sein. Wenn du noch nicht weißt, wie die verschiedenen Arten von thripse auf cannabis deinen Anbau beeinträchtigen können, solltest du dir diesen Artikel nicht entgehen lassen.

Was sind Thripse?

Thripse sind winzige Insekten, in der Regel weniger als 1 mm lang, und gehören zur Ordnung der Thysanoptera. Sie zählen zu den lästigsten Schädlingen für Züchter. Diese kleinen Eindringlinge ernähren sich vom Pflanzensaft, indem sie die Blattzellen durchstechen und deren Inhalt aussaugen.

Dadurch schwächen sie die Pflanze, übertragen verschiedene Viren und Krankheiten und beeinträchtigen sowohl Blätter als auch Blüten, während sie nach und nach die Qualität und den Ertrag der Ernte verringern.

Arten von Thripsen im Cannabis

Auch wenn die Auswirkungen dieser kleinen Insekten auf den Cannabisanbau gravierend sein können, wenn sie nicht rechtzeitig bekämpft werden, lassen sich verschiedene Arten von Thripsen beim Cannabis unterscheiden. Um sie wirksam zu bekämpfen, stellen wir dir die häufigsten Arten vor, die deinen Anbau befallen können – und wie du sie effektiv loswirst.

 Die 5 häufigsten Thripsarten sind:

Chaetanaphothrips orchidii: der Feind der Orchideen

Wie der Name schon sagt, ist diese Thripsart hauptsächlich auf Orchideen zu finden, kann aber auch andere Kulturen wie Cannabis befallen.

Welche Schäden kann sie verursachen?

Chaetanaphothrips orchidii ernährt sich von den Blattgeweben, hinterlässt Flecken und schwächt die Pflanze, was zu irreversiblen Schäden an der Kultur führen kann.

Wie erkennt man sie?

Um einen Befall mit dieser Thripsart zu erkennen, sollte man die Blätter beobachten – sie zeigen verfärbte Flecken und ein welkendes Aussehen.

Thripse auf Cannabis

Um sicherzugehen, wird empfohlen, die Blätter mit einer Lupe zu überprüfen, um die Anwesenheit dieser Insekten festzustellen.

Was ist die Lösung?

Zur Bekämpfung dieser Thripsart kann man Neemöl, Kaliseife oder natürliche Fressfeinde wie Amblyseius swirskii einsetzen. Diese Nützlinge helfen, verschiedene Schädlinge zu kontrollieren, da es sich um Raubmilben handelt, die Larven fressen und gleichzeitig vorbeugend wirken.

Dichromothrips corbetti: die Geißel der Orchideen

Ähnlich wie die vorherige Art findet man diesen Thrips typischerweise auf Orchideen, doch er kann auch eine Bedrohung für nahegelegene Cannabiskulturen darstellen.

Welche Schäden kann sie verursachen?

Diese Thripse ernähren sich vom Pflanzensaft. Ihre Aktivität kann zu Gewebsnekrosen, Wachstumsverzögerungen und einer Verringerung des Ertrags führen. Außerdem fungieren sie als Überträger von pflanzenpathogenen Viren, was die Auswirkungen auf die befallenen Pflanzen noch verstärkt.

Wie erkennt man sie?

Zur Erkennung sollte man auf Folgendes achten:

  • Verfärbung und Schwächung der Blätter.
  • Unregelmäßige Flecken und trockene Stellen auf den Blättern.
  • Die Pflanze über einem weißen Blatt schütteln, um zu sehen, ob einige dieser kleinen Insekten herunterfallen.
Thripse auf Cannabis

Was ist die Lösung?

Zur Bekämpfung können natürliche Insektizide wie Neemöl eingesetzt werden. In schwereren Fällen empfiehlt sich der Einsatz von spezifischen chemischen Insektiziden.

Frankliniella occidentalis 

Dies ist eine der häufigsten Thripsarten in Cannabiskulturen und kann erhebliche Probleme verursachen, wenn sie nicht bekämpft wird.

Welche Schäden kann sie verursachen?

Diese Insekten ernähren sich von den Blättern, verursachen silbrige oder weiße Flecken und können in schweren Fällen zu Blattverformungen und zum vorzeitigen Abfallen der Blüten führen.

Wie erkennt man sie?

Frankliniella occidentalis hinterlässt silbrige oder weiße Flecken auf den Blättern und es lassen sich kleine schwarze Punkte (ihre Exkremente) auf der Blattoberfläche erkennen. Wenn man die Pflanze leicht über einem weißen Blatt Papier schüttelt, kann man die winzigen Insekten in Bewegung sehen.

Was ist die Lösung?

Um den Befall zu kontrollieren, muss man schnell handeln, indem man spezielle Insektizide für Cannabis einsetzt oder auf biologische Methoden wie die Einführung natürlicher Fressfeinde zurückgreift.

Thrips setosus: die Bedrohung der Hortensien

Diese Thripsart tritt häufiger auf Hortensien auf, kann aber auch Cannabiskulturen befallen, wenn die Bedingungen günstig sind.

Welche Schäden kann sie verursachen?

Diese Thripsart kann Schäden im Anbau verursachen, da sie die Photosynthese beeinträchtigt. Bei fortgeschrittenem Befall kann die Pflanze ein vermindertes Wachstum aufweisen.

Wie erkennt man sie?

Ein Befall verursacht nekrotische Flecken auf den Blättern und kann die Photosynthese der Pflanze verringern. Die Blätter zeigen braune Flecken und unregelmäßige Ränder.

Was ist die Lösung?

Eine gute Option ist der Einsatz biologischer Schädlingsbekämpfung, z. B. mit Amblyseius swirskii, kombiniert mit dem Gebrauch natürlicher Insektizide wie Neemöl.

Thrips tabaci: die Herausforderung für Zwiebelzüchter

Thrips tabaci ist eine der häufigsten Thripsarten in Zwiebel- und anderen Gemüsekulturen, kann jedoch auch ein Problem für benachbarte Cannabispflanzen darstellen.

Welche Schäden kann sie verursachen?

Die Nahrungsaufnahme verursacht verformte und geschwächte Blätter, was das allgemeine Wachstum der Pflanze beeinträchtigt.

Wie erkennt man Thrips tabaci?

Die Blätter zeigen eine gelbliche Verfärbung und können kleine Löcher aufweisen. Mit einer Lupe lässt sich die Anwesenheit der Thripse feststellen.

Was ist die Lösung?

Zur Bekämpfung empfiehlt sich der Einsatz von blauen Klebefallen, Kaliseife und in schweren Fällen systemischen Insektiziden.

Weitere häufige Thripsarten

Neben den häufigsten Thripsplagen gibt es weitere Arten, die Cannabispflanzen befallen können. Im Folgenden findest du eine kurze Liste weiterer Thripsarten und Hinweise zu ihrer Erkennung:

  • Rotbandthripse (Selenothrips rubrocinctus): Verursachen silbrige Flecken und Deformationen an den Blättern. Man kann sie mit gezielten Insektiziden oder natürlichen Fressfeinden wie Orius laevigatus bekämpfen.
  • Heliothrips haemorrhoidalis: Gewächshausthripse, die Blätter und Blüten schädigen und Verfärbungen sowie Verformungen hervorrufen. Es empfiehlt sich, ökologische Insektizide wie Spruzit® zu verwenden oder Anti-Thrips-Netze einzusetzen.
  • Zitrusthripse (Scirtothrips citri): Befallen Blätter und junge Triebe und hemmen das Pflanzenwachstum. Sie verursachen silbrige Flecken und Deformationen an neuen Blättern.
  • Parthenothrips dracaenae (Palmthripse): Verursachen ebenfalls silbrige Flecken und schwächen die Pflanze. Zur Bekämpfung eignet sich das Insektizid Bio Stop Pistole Compo für eine schnelle Wirkung.

Die besten Produkte gegen alle Thripsarten

Um Thripse im Cannabisanbau zu bekämpfen, können verschiedene Insektizide oder biologische Bekämpfungsmethoden eingesetzt werden. Zu den am häufigsten verwendeten zählen:

Repellent Boom

Repellent Boom von Boom Nutrients ist das beste Insektizid gegen Thripse. Es handelt sich um ein natürliches Repellent, das nicht nur gegen Thripse, sondern auch andere Insekten schützt. Die flüssige Formel auf Basis pflanzlicher Extrakte macht es sicher für den Anbau und wirksam zur Vorbeugung und Bekämpfung von Befall. Dieses Insektizid enthält eine hohe Konzentration an Capsaicin und wirkt, indem es die sensorischen Rezeptoren der Schädlinge reizt, ihre Anwesenheit verhindert und die Widerstandskraft der Pflanzen stärkt. Es kann über das Blatt (1–2 ml/L) oder direkt im Substrat (2 ml/L) angewendet werden, um die Wirksamkeit zu maximieren.

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Soilnabis Bodeninsektizid

Soilnabis Bodeninsektizid ist ein Produkt, das speziell für die direkte Anwendung im Substrat entwickelt wurde. Es beseitigt Thripse und andere im Boden lebende Schädlinge und verhindert, dass sie zur Pflanze aufsteigen. Dank seiner Formel mit Extrakten aus Tagetes erecta und der Alge Ascophyllum nodosum enthält es Alfa-Terthienyl, ein für Larven und Bodenschädlinge toxisches Metabolit, das einen effektiven Schutz gegen Schädlinge wie Trauermücken bietet.

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Anti-Thrips- und Insektenschutznetz

Das Anti-Thrips- und Insektenschutznetz ist eine physische Lösung zur Verhinderung des Eindringens von Thripsen und anderen Insekten in die Anbaufläche – ganz ohne Insektizide. Es ist besonders nützlich im Freilandanbau. Das Netz besteht aus widerstandsfähigem Material und eignet sich perfekt, um einzelne Pflanzen im Außenbereich zu umhüllen.

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Orius Laevigatus gegen Thripse

Orius Laevigatus ist ein natürlicher Fressfeind von Thripsen. Dieses kleine Insekt ernährt sich in allen Entwicklungsstadien von Thripsen und bietet so eine effektive und nachhaltige biologische Kontrolle. Es ist besonders wirksam gegen Thripse, Spinnmilben und kleine Raupen in Innen- und Außenkulturen. Dieser winzige Käfer saugt seine Beute mit seinem Saugrüssel aus und hinterlässt nur das Exoskelett. Es wird empfohlen, ihn nach dem Einsatz eines biologischen Insektizids und blauer Klebefallen anzuwenden, um den Schädlingsbefall zu reduzieren.

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Bio Stop Insektizid Spray Compo

Bio Stop Insektizid Spray Compo ist ein gebrauchsfertiges, organisches und natürliches Produkt, das Thripse und andere Schädlinge wirksam bekämpft. Die Sprühflasche ermöglicht eine direkte Anwendung auf den Pflanzen, bis sie benetzt sind. Es wird empfohlen, das Produkt morgens oder abends zu verwenden. Es ist für Innen- und Außenanbau geeignet und die Dosierung hängt von der Pflanzengröße ab. Dieses Insektizid gegen Thripse wirkt durch Kontakt und Aufnahme, erstickt die Insekten und beseitigt Eier, Larven und Erwachsene.

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Vergleich der Produkte gegen Thripse

ProduktProdukttypWirkungsweiseWirksamkeitSicherheit für den Anbau
Repellent BoomNatürliches InsektizidRepellentHochHoch
Soilnabis BodeninsektizidBodeninsektizidEliminierung im BodenMittel–HochHoch
Anti-Thrips-NetzPhysische BarriereVorbeugungHochHoch
Orius LaevigatusBiologische KontrolleNatürlicher FressfeindHochHoch
Spruzit® InsektizidÖkologisches InsektizidKontaktHochHoch
Bio Stop InsektizidGebrauchsfertiges InsektizidKontaktMittel–HochHoch

Die verschiedenen Thripsarten zählen zu den Schädlingen, die erhebliche Schäden an Cannabiskulturen verursachen können. Mit den richtigen Produkten und Methoden lassen sie sich jedoch effektiv bekämpfen.

FAQ zu Thripsen

Wie viele Thripsarten gibt es?

Weltweit gibt es mehr als 6.000 Thripsarten, aber nur einige davon sind bedeutende landwirtschaftliche Schädlinge. Zu den bekanntesten zählen Frankliniella occidentalis (Westlicher Blütenthrips), Thrips tabaci (Zwiebeltthrips) und Dichromothrips corbetti, die verschiedene Kulturen befallen.

Wie erkennt man Thripse?

Thripse sind kleine Insekten von 1 bis 2 mm Länge mit schlankem Körper und gefransten Flügeln. Man erkennt sie an den Schäden, die sie an Pflanzen verursachen: silbrige Flecken auf den Blättern, Deformationen, dunkle Kotspuren und verwelkte Blüten. Man kann sie auch mit blauen oder gelben Klebefallen einfangen.

Welches Insektizid tötet Thripse?

Zur Bekämpfung von Thripsen kann man chemische Insektizide wie Pyrethroide, Neonicotinoide oder Spinosad verwenden oder ökologische Lösungen wie Neemöl, Kaliseife oder Knoblauchextrakt. Es wird empfohlen, die Produkte zu wechseln, um Resistenzen zu vermeiden.

Was ist der natürliche Feind der Thripse?

Thripse haben mehrere natürliche Feinde, darunter räuberische Milben (Amblyseius swirskii), Raubwanzen (Orius spp.) sowie Florfliegen und Marienkäfer. Diese Nützlinge werden im biologischen Pflanzenschutz eingesetzt, um Thripspopulationen ohne chemische Mittel zu reduzieren.
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Erik Collado Vidal

Con más de 10 años de experiencia en la industria del cannabis, sus experiencias y aprendizaje son la base del éxito de GB The Green Brand.

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